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 Fundito

Das Dach gechoppt, die Scheiben komplett verspiegelt, das Heck total verändert. „Nicht einmal ein Alfa 133 Fahrer erkannte das Auto wieder“, verrät uns Kay von den Funditos.

Funditos ist ein Kunstwort aus dem englischen „Fun“ und dem spanischen „Banditos“. Spaß beim Basteln und Gaudi bei Autotreffen steht beim Club aus Sachsen-Anhalt an allererster Stelle. „Ich hatte ein Auto zuviel“ beginnt Kay. Nachdem er einen 5er BMW an Land gezogen hatte,  stand sein silberner Alfa 133 nutzlos in der Gegend herum,. Die Chancen, für den 133er einen guten Erlös auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu erzielen, ordnete er als reine Utopie ein. Kay spendete sein Auto den Funditos.

Die Funditos wurden zu „Banditos“, denn sie  köpften den armen Italiener. Um Anschluss an das in der Fläche unverändertem Dach zu finden, wurden die Holme um 13 cm gekürzt und nach innen abgewinkelt,.

Die Problematik dabei lag an der erneuten Anbindung, weil sich der Winkel total verändert hatte. Der 133 besitzt ein ziemlich langweiliges Fließheck. Man einigte sich unter den Schraubern, eine Heckpartie á la Ferrari zu basteln.

Mit Hilfe einer Wartburg-Haube bauten sie einen fast waagerechten Kofferraumverlauf mit steiler Wand in Höhe der C-Säule. Optischer Höhepunkt sind die nach hinten auslaufenden Bleche der C-Säulen, die dem Unikat ein Coupé-artiges Aussehen verleihen.

Das Heck ist clean und durchgehend lackiert. Womit bewiesen wird, dass selbst Rückleuchten einen Bösen Blick haben können. Die eingesetzte Scheibenfolie verwendet man bei Gebäuden. Sie lässt von außen absolut keinen Einblick zu.

 

Die Motorhaube ist original, scherzt Kay. Seine Flex kämpfte sich durch das Blech der Haube und hinterließ übergroße Löcher á la Nissan Skyline.  Die Blinkerlöcher wurden kurzerhand zugeschweißt. Nur das Trapez des Grills könnte den Tipp abliefern, dass hinter der Maske ein Alfa steckt. Der Spoilerkit ist, besser gesagt war tatsächlich käuflich. Die Tuningfans des Kleeblatts wissen, dass dieser Spoilersatz für den 133 von Zender angeboten wurde.

Flammenwerfer in Allstedt

Innen regiert das blanke Nichts, wenn man vom Pilotensitz und dem Instrumententräger absieht. Die Diät ist den Sprintzeiten gut bekommen. Der 136 PS starke 1,7 Liter steht gerne bei verschiedenen Flugplatztreffen vor der Ampel der ¼ Meile. Zeiten sind Schall und Rauch, was wirklich zählt, ist die Gaudi der Funditos

eindeutige Identifikation - es ist ein Alfa

Klick auf Bild verlinkt zu den Funditos

FACTS:
TYP:
Alfa Romeo 133, Baujahr 90
MOTOR:
1,7 ie mit 136 PS
RÄDER:
7,5 x 16 Zender ET 30, Pirelli Y 3000 205/45
FAHRWERK:
Abgeflexte Sportfedern von Eibach, Stoßdämpfer von Koni (gelb)
AUSPUFF:
Eigenbau mit Sidepipes, keine Töpfe, Flammenwerfer
SPOILER:
Zender Verspoilerung ringsum
INTERIEUR:
Ausgeräumt, 30er Momo
EXTRAS:
Kompletter Eigenbau, Wartburg-Motorhaube als Kofferraumdeckel,  Scheiben aus Plexiglas, reflektierende Gebäudefolie, offener Mohr Luftfilter, komplett gecleant, elektrischer Türöffner in der Stoßstange, Flammenwerfer
DANKE AN:
Alle, die uns bei diesem Projekt tatkräftig unterstützt haben und natürlich die Autotuning und Tuningcars, die uns bewiesen haben, das es sich auch lohnt, wertvolle Zeit in ein Fun-Car zu stecken

michl - fotografiert bei CIA in Allstedt

 Fundito  
„Nicht einmal ein Alfa 133 Fahrer erkannte das Auto wieder“, sagt Kay
 
 
Gerd Plietsch Presse
 
 

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