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 Berg auf!

1. Internationaler ADAC Friedenfelser Bergpreis 2012 vom 3. Juni

Aus der Historie des Rennens: Zum ersten Mal wurde das Friedenfelser Bergrennen im Jahr 1966 ausgetragen. Internationale Starter trafen sich, um auf einer Strecke von 3,2 km ihr Können und die Leistung ihrer Fahrzeuge unter Beweis zu stellen. 1979 findet aufgrund immer stärker werdender Umweltauflagen das letzte Bergrennen statt.

Organisiert von den Vereinen AC Friedenfels, AC Waldershof und MSC Wiesau geht die Berggleichmäßigkeitsprüfung für Tourenwagen, historische Rennsportfahrzeuge, sowie Formel- und zweisitzige Rennsportwagen in mehreren Klassen bis Baujahr 1992 mit ca. 120 Fahrzeugen an den Start. Laut oberpfalznet.de besuchten schätzungsweise 7000 Zuschauer den Bergpreis. Überschattet wurde der Wettbewerb am Samstagnachmittag beim Training von einem schweren Unfall, wobei ein Sierra Cosworth gegen einen Baumstumpf prallte und der Fahrer schwer verletzt ins Klinikum nach Bayreuth geflogen werden musste. Freilich treffen auch kritische Stimmen aus dem Lager der Naturschützer ein, die von einem Rückfall in die Steinzeit des Umweltschutzes sprechen. Den Spaß am Fahren bzw. Zuschauen und Zuhören lassen wir uns deshalb nicht verderben.

die Fakten

Fahrerlager in Friedenfels. Es fahren Shuttlebusse und VIP-Fahrzeuge zum Start

am Start: man hört was fährt

je kleiner das Auto, desto größer der Krach. Musik in den Ohren der Fans

Mazda 323 als Bergrenner - dafür hat ihn der Hersteller in Hiroshima garantiert nicht vorgesehen

mit dem Fahrer dieses Kadett D habe ich mich lange unterhalten. Das ehemalige Familienauto hat er irgendwann mit Eigenbauteilen wie Spoiler, Schweller und Flügel bestückt und auch den 1,8 Liter Motor mit 16V Kopf für Bergrennen vorbereitet. Glück auf - Berg auf!

Leider wurde der Begriff NSU in letzter Zeit zweckentfremdet. Um klarzustellen: Dies ist NSU und nichts anderes

NSU TT: Diese Fahrzeuge trifft man eigentlich nur noch im Motorsport: Am Steuer Gustav Borowsky (AC Nittenau) mit Tochter Meli (ex Opel Club Wackersdorf)

oben angekommen

ein Karmann rollt gemütlich ins Ziel. Liebe Naturschützer: Ich bin eine mittlerweile auch schon fast 60 Jahre alte Kombination aus Frankenwäldler (Vater) und Fichtelgebirgler (Mutter), aber solche schönen Natur-Veranstaltungen möchte ich nicht missen.

ich bin die Strecke durch den Wald nach unten abgelaufen - das hätte ich nicht tun sollen, denn es wurde zum Abenteuerspaziergang ohne besseren Ausblick auf die Strecke. Zu empfehlen ist nur der untere Bereich bis zur Zuschauerzone 4 (ca. 1,6 km ab Start)

Rückführung: Im Vordergrund das BMW 700 Coupé  von Florian Engel

Der  "Diebels" 190 E 2.3-16V von Bernd Martin erschien in Mercedes Tuner 4/2010

Die starken Versionen des Renault 8 hießen „Gordini“ oder "Major". Von den Franzosen habe ich Simca Rallye 2 / 3 vermisst (oder unglücklicherweise übersehen?)

Ein wunderschöner  FIAT 128 1100 Sport. Die Lebensdauer dieser Fahrzeuge war keine allzu lange. Ich fuhr einen 77er, der bereits 82 nur noch den Wert von Alteisen hatte. Aber der 128er war das beste Winterauto, dass ich je besaß (vom nicht-anspringen-wollen abgesehen)

Celica T16 von Gerd Plietsch, Journalist und Rallyeleiter der Sechsämterland Classic

Klick auf die "große Flosse" W112 verlinkt zur Galerie

mk 04-06-12

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1. Internationaler ADAC Friedenfelser Bergpreis 2012 vom 3. Juni
 
 
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